Die sieben Worte Jesu am Kreuz – „Wahrlich, ich sage dir …“

»Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein«

(Lukasevangelium 23, 43)

Das Wort eines Sterbenden – und bedeutet doch für den Schächer den Anfang eines ganz neuen, ja seines eigentlichen Lebens.

Vor diesem Wort versinkt alles, was bisher war: was erbisher gelebt, geliebt, was er je gefehlt und gelitten hat, ist ausgelöscht vor diesem neuen Heute.


Texte: Alfred Riedel
Aus: Peter Lippert SJ : „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“ (Herder 1938)

Die sieben Worte Jesu am Kreuz – „Vater vergib Ihnen …“

»Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.«

(Lukasevangelium 23, 34)

Die Liebe, die entschuldigt, ist auch die Wahrheit, die das Richtige trifft; wer nicht entschuldigt und verzeiht, der ist schon nicht mehr gerecht.

Aber es gehört Liebe von göttlichem Scharfblick dazu, um das Wort der Entschuldigung immer sprechen zu können.


Texte: Alfred Riedel
Aus: Peter Lippert SJ : „Die sieben Worte Jesu am Kreuz“ (Herder 1938)

Außerordentliche Beichtgelegenheiten in Maria Hilf

Unter den Bedingungen der aktuell geltenden Regelungen haben wir eine Möglichkeit gefunden, Ihnen in der Kirche Maria Hilf vor Ostern Beichtgelegenheiten anzubieten:

Datum: Zeit: Ort: gleichzeitig:
Sa. 04.04. 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stille Eucharistische Anbetung
Di. 07.04. 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stille Eucharistische Anbetung
Fr. 10.04. (Karfreitag) 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stilles Gebet vor der Kreuzreliquie

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass konsequent auf die Einhaltung der Hygienebestimmungen und auf den nötigen Abstand geachtet wird. Das heißt konkret:

  • Die Beichte kann ausschließlich in der Sakristei stattfinden.
  • Bitte nutzen Sie das bereitstehende Desinfektionsmittel.
  • Es können sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig in der Kirche aufhalten – mit dem nötigen Abstand.
  • Bitte nehmen Sie Rücksicht aufeinander und ermöglichen Sie auch später kommenden Gläubigen, noch zum Gebet und zur Beichte in die Kirche zu kommen.
  • Die Abstandsregelungen gelten auch vor der Kirche.

Keine Liturgie bis einschließlich 19.04.2020!

Die Landesrregierung NRW und der Bund haben weiterhin aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr nun bis einschließlich 19. April alle Gottesdienste in ihrem Verantwortungsbereich augesetzt.

Die Vorgabe betrifft alle unsere Messorte!

Online können Sie die Hl. Messe und auch anderes über Internet verfolgen. Einige Möglichkeiten dazu finden Sie unter anderem hier!

In Liturgie und Gebet verbunden bleiben

In dieser Zeit, in der es momentan leider nicht möglich ist, direkt an der Liturgie der Kirche teilzunehmen, gibt es dennoch Möglichkeiten, sich wenigstens über verschiedene Medien mit der Liturgie und dem Gebet der Kirche zu verbinden.

Hier einige Möglichkeiten dazu:

Livestream / Übertragung Heiliger Messen:

    • Tridentinische Messe in Rimau – Online Übertragung aus dem tschechischen Wallfahrtsort – am Sonntag um 10:30 Uhr (gesungenes Amt, tschechische und deutsche Predigt) / von Montag bis Samstag um 18:00 Uhr

Predigt:

  • Predigten von P. Engelbert Recktenwald FSSP (auf Soundcloud)

Das Gebet der Kirche:

Zum vierten Fastensonntag „Laetare“ (Joh 6, 1-15)

von P. Marc Brüllingen


Codex Egberti

Danach ging Jesus ans andere Ufer des Sees von Tiberias in Galiläa. Es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber stieg auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Ostern war nahe, das Fest der Juden. Als nun Jesus die Augen erhob und sah, daß eine große Menge zu ihm kam, sagte er zu Philippus: „Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese essen könne?“ Das sagte er, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er wußte, was er tun wollte. Philippus antwortete:“Für zweihundert Denare Brot reicht nicht aus, damit jeder auch nur ein wenig bekommt.“ Einer von den Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: „Es ist ein Knabe hier, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat, aber was ist das für so viele?“

Jesus sprach: „Laßt die Leute sich lagern.“ Es war viel Gras an dem Orte. Da lagerten sich die Männer, etwa fünftausend an Zahl. Jesus nahm nun die Brote, dankte, teilte sie aus an die, die sich gelagert hatten, ebenso auch die Fische, soviel sie wollten. Als sie satt geworden waren, sprach er zu den Jüngern: „Sammelt die übriggebliebenen Stücklein, damit nichts verdirbt.“ Sie sammelten sie und füllten zwölf Körbe mit den Stücken der fünf Gerstenbrote, welche die Essenden übriggelassen hatten.

Als nun die Leute das Zeichen sahen, das er gewirkt hatte, sagten sie: „Das ist in Wahrheit der Prophet, der in die Welt kommen soll.“ Jesus merkte, daß sie kommen und ihn gewaltsam entführen und zum König machen wollten. Darum zog er sich zurück auf den Berg, er allein.

Die Haltung des Volkes. Damals: Die Haltung des Volkes ist weithin begreiflich. Dieses schlichte Volk war zwar an ein denkbar primitives Leben gewöhnt und war mit wenig zufrieden. Aber es litt doch unter dem Gegensatz, daß die einen von mühsamem Taglohn lebten oder einem kleinen Äckerlein mit wenig Humus in Sorge und Unsicherheit einen kärglichen Ertrag abrackern mußten und dabei immer in Angst vor Dürre und Trockenheit lebten. Geld hatte man wenig., denn der römische Unterdrücker, die eingeborenen Fürsten und der Kultus des Tempels schöpften mit ihren Steuern immer wieder die Hauptsache ab. Auf der andern Seite sah dieses Volk den Luxus der römischen Offiziere und ihrer Damen, das Leben voll rauschender Feste am Hof des Herodes und die Bevorzugung derer, die es verstanden, durch Schmeicheleien die Gunst der hohen Herren zu gewinnen. Das Gleichnis vom reichen Prasser und armen Lazarus zeigt die Situation in voller Deutlichkeit.

Gerade darum setzt das Volk seine Hoffnung auf den kommenden Messias. Er soll das Reich Davids wieder aufrichten in einem Land, das fließt von Milch und Honig, wo die Tiere also fette Weide finden und die Bienen den Honig in blühenden Gärten, im reichen Blumenschmuck sich dehnender Felder. Die Kunde, daß Jesus von Nazareth der Messias sei, und die Vermehrung des Brotes hat alle diese Hoffnungen neu geweckt und damit das Volk in einen Taumel der Begeisterung versetzt.

Heute würde es wohl ähnlich gehen. Jährlich verhungern Zehntausende von Menschen. Gewaltige Bevölkerungsmassen leben dauernd unter dem Existenzminimum oder an seiner äußersten Grenze. Das Gespenst der Arbeitslosigkeit als Wirkung der technischen Prozesse droht da und dort, Streiks flackern auf, die Unruhe gärt in der armen Bevölkerung. Daneben stehen Menschen und Firmen mit Rieseneinnahmen, schütten gewaltige Dividenden aus, leben in einem Standard, der nicht mehr zu verantworten ist. So ist auch hier der Gegensatz scharf und schroff.

Ist es dann nicht begreiflich, daß die Volksmassen denen nachlaufen, die ihnen materielle Sicherheit und Wohlfahrt versprechen?

Die Haltung Jesu. Jesus weiß um die Not und Armut. Zur Welt gekommen in einem Stall, nach einer Jugend unter den Armen des Dorfes Nazareth, das Leben fristend mit der harten einförmigen Arbeit eines Dorfzimmermanns hat er die Not am eigenen Leib verspüren müssen. Darum kann er sagen „Mich erbarmt diese Volkes“. Und doch hat er in der Wüste es als teuflische Versuchung von sich gewiesen, Steine in Brot zu verwandeln, und ist auch jetzt in der Rede nach der Brotvermehrung unwillig über die Forderungen des Volkes. Es gibt Höheres als das Brot und Wichtigeres als die rein materielle Existenz. Ein gehobenerer Standard ist nichts weniger als identisch mit höherem Menschentum. Ein gefüllter Magen bewirkt oft einen entleerten Geist. Ein weichliches Leben bewirkt oft genug eine Verhärtung des Herzens. Brot und Spiel will das Volk, moderner formuliert: Wirtschaft und Sport. Jesus will nicht zuerst die materielle Sicherung und Besserstellung, sondern es geht ihm um das Reich des Vaters und die Empfänglichkeit dafür. Das besagt nicht, daß das Christentum für die zu kurz Gekommenen sei, wohl aber besagt es, daß zwar nicht ein Bettlerelend – Christus ist nie bettelnd durchs Land gezogen – aber ein Leben gelegentlicher Entbehrung und ein Leben der Einfachheit den Menschen vom Irdisch-Diesseitigen, Bloßmenschlichen löst und ihm den Weg freigibt zum Überirdisch-Jenseitigen, zu Gott. Darum das Wort des Herrn „Selig die Armen“ und das Wort des Magnificat „Die Hungernden füllt er mit Gütern, die Satten läßt er leer ausgehen“.

Aus diesem Doppelelement des Verständnisses für die Not des darbenden Volkes einerseits und für die größere Wichtigkeit des Reiches Gottes anderseits ergibt sich die klare, eindeutige Haltung Christi. Er hilft in der Not, doch es ist nicht seine eigentliche Aufgabe, und darum hilft er auch nicht immer. Er stillt aber den seelischen Hunger, und das immer. Auch hier wird wieder sichtbar, wie sehr das Irdische, in diesem Fall das Brot, Zeichen von etwas Geistigem, Überirdischem ist, in diesem Fall Christus selbst als das, was dem Menschen seelisch Genüge verschafft. Er ist Fülle und Erfüllung für alle diejenigen, die nur durch Unendliches ausgefüllt werden können.

(nach: Richard Gutzwiller, Meditationen über Johannes, Benziger Verlag, Einsiedeln Zürich Köln, 1958)

Keine Liturgie bis einschließlich Karfreitag!

Das Erzbistum Köln hat aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr vom 15. März bis einschließlich 10. April (Karfreitag) alle Gottesdienste in seinem Verantwortungsbereich augesetzt.

Auch die Stadt Köln hat auf dem gesamten Stadtgebiet alle Veranstaltungen inklusive aller Gottesdienste bis zu diesem Zeitpunkt untersagt.

Die Vorgabe des Erzbistums betrifft alle unsere Messorte!

Sonntag Quinquagesima

(23. Februar 2020 – Evangelium: Lk 18, 31 – 43)
von Pater Marc Brüllingen


In jener Zeit nahm Jesus die Zwölf beiseite und sprach zu ihnen: „Seht, wir ziehen hinauf nach Jerusalem: dort wird alles in Erfüllung gehen, was die Propheten über den Menschensohn geschrieben haben. Er wird den Heiden ausgeliefert, verspottet, mißhandelt und angespien werden; man wird ihn geißeln und töten; aber am dritten Tage wird er wieder auferstehen.“ Allein sie verstanden nichts davon; diese Rede war für sie dunkel, und sie begriffen nicht, was damit gemeint war. –

Als er sich dann Jericho näherte, saß ein Blinder am Wege und bettelte. Als er das Volk vorbeiziehen hörte, fragte er, was das sei. Sie sagten ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber. Da rief er: „Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Die Vorausgehenden schalten ihn, er solle schweigen. Er aber schrie noch lauter: „Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Da blieb Jesus stehen und ließ ihn zu sich bringen.Als er herangekommen war, fragte er ihn: „Was soll ich Dir tun?“ Er antwortete: „Herr, daß ich sehe!“ Jesus sprach zu ihm: „Sei sehend, dein Glaube hat dir geholfen.“ Sogleich sah er, pries Gott und folgte ihm. Und alles Volk, das Zeuge davon war, lobte Gott.

Es geht Jesus nicht um Militär und Politik, nicht um äußeren Triumph, nicht um sieghaften Einmarsch in Jerusalem. An sich ist die Stimmung dafür günstig. Die Massen umgeben ihn. Die Begeisterung liegt in der Luft. Jesus ist in Jericho angekommen, also an dem Ort, an dem Israel sieghaft vom Heiligen Land Besitz ergriffen hat. Trockenen Fußes ist es durch den Jordan geschritten, und die uneinnehmbare Festung Jericho ist gefallen. Sollte er nicht das geistige Jericho, das Bollwerk seiner Feinde, im Vertrauen auf die Hilfe des Vaters nehmen?

Aber sein Reich ist das Reich der Liebe und der liebenden Hilfe. Auch beim Zug nach Jerusalem ist er der helfende Heiland, mit dem Blick für die Leidenden. So sieht er auf den, der nicht sehen kann. Beachtet das unbeachtete Häuflein Elend am Wegrand und hört den Hilferuf dessen, den man zum Schweigen bringen will und der sich darum kaum Gehör verschaffen kann. Mitten im Gedränge bleibt Jesus stehen, läßt den blinden Bettler heranführen und macht ihn sehend. Das ist für ihn wichtiger als die Begeisterung der Massen und die törichten Erfolgsideen und Siegesträume seiner Apostel. Dieser Blick für die Not mitten im Jubel des Volkes, dieses Verständnis des Großen für den Kleinen, des Sehenden für den Blinden, des Gebenden für den Bettler, hat gerade in dieser Stunde etwas besonders Schönes an sich.

Es liegt aber zwischen den Zeilen des Berichtes noch etwas anderes. Die Apostel haben das Wort Christi nicht verstanden. Als seelisch Blinde ziehen sie mit ihm nach Jerusalem. Und nun betont der Herr bei der Heilung des körperlich Blinden, daß der Glaube ihm geholfen habe. Der Glaube, der diesem Bettler das Licht der körperlichen Augen gegeben, soll auch den Aposteln das seelische Licht innerer Erkenntnis bringen. Nur dann können sie ihm richtig nach Jerusalem folgen. Blinde müssen sehend werden. Der Glaube ist das neue Licht. Diese neue Sehkraft eröffnet den Blick für die Dinge, die sonst verschlossen sind, vermittelt Erkenntnisse, die man sonst nicht haben kann, gibt Einsichten, die über die Sinneserkenntnis und den Verstand hinausreichen. Wer diesen Glauben nicht hat, ist ein Blinder.

Es kommt noch ein Weiteres dazu. Dieser blinde Bettler am Wegrand ist ein Bild der Menschheit. Jesus geht hinauf nach Jerusalem, um die Menschheit zu erlösen. Aber diese Menschheit sitzt unbeweglich an der Straße und glaubt noch Fortschritte zu machen. Sie ist blind und meint sehend zu sein. Sie ist arm und kann nur an die Barmherzigkeit Gottes appellieren. Aber Jesus bleibt stehen, um zu heilen und zu helfen. Er wird in Jerusalem die bettelnde Menschheit reich und die blinde Menschheit sehend machen. All das ist nur dem Glauben erkennbar. Und alle diese Kräfte werden nur dem glaubenden Menschen geschenkt.

So ist diese Szene dreifach wichtig. Denn sie besagt Heilung des körperlich Blinden, deutet an, daß die Apostel von ihrer seelischen Blindheit geheilt werden sollen und daß die ganze, blinde Bettelmenschheit durch den Zug des Herrn nach Jerusalem aus ihrem Zustand erlöst wird.

(nach: Richard Gutzwiller, Meditationen über Lukas II, Bonner Buchgemeinde, 1954, Benziger Verlag Einsiedeln Zürich Köln)

Vorwort zum Februar-Rundbrief

Darstellung des Herrn – Emailarbeit von Sr. Lioba Munz OSB

Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter,

der Monat Februar beginnt mit dem Ende des Weihnachtlichen Festkreises, mit „Mariä Lichtmeß“ oder „Darstellung des Herrn“, wobei letztere Bezeichnung deutlich macht, daß es sich um ein Herrenfest handelt. In den Liturgien des Ostens wird es ebenfalls als ein solches begangen und führt hier die Bezeichnung „Hypapante“ oder Begegnung des Herrn (gemeint ist mit Simeon), als Ankunft des Sohnes Gottes im Tempel. Die Festfeier ist, wie oben gesagt, bei uns in der abendländischen Liturgie auch zu einem großen Teil dem Herrn geweiht. Die Antiphonen der ersten Vesper sind dem Offizium von der Beschneidung Christi (früher 1. Januar) entnommen; die Lesungen zur Matutin, die Antiphonen zu den Laudes und den übrigen Horen, die Eigenteile der Messe feiern die Darstellung Jesu im Tempel und die „Begegnung“. Dadurch, daß als Präfation auf Lichtmeß die Weihnachtspräfation gewählt ist, wird das Fest noch inniger mit dem Herrn verbunden.

Am Weihnachtsfest offenbarte sich Christus zuerst den Hirten, als Erstlingen der Juden, am Dreikönigstag den Vertrtern der Heidenwelt und am Fest der Darstellung zeigt er sich dem alttestamentlichen Hohenpriester und dem greisen Simeon und offenbart sich damit dem Priester und Prophetentum des Alten Testaments.

Und während er (Christus) nun dem Priester dargestellt und losgekauft wird, gibt er sich dem himmlischen Vater hin als das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt hinwegnimmt. Im Namen der sündigen Menschheit leistet er der beleidigten Majestät Gottes die schuldige Anbetung, Sühne, Genugtuung. Er bringt dem Vater seinen Leib und seine Seele zum Opfer für die Entsündigung und Heiligung der Menschheit. Nach 33 Jahren wird er diese Opferhandlung durch den blutigen Tod am Kreuz vollenden, auf Golgothas Höhe, außerhalb des Tempels; im Tempel zu Jerusalem hat er sie an diesem Fest zu ersten Mal bestätigt. Das ist die Bedeutung der Darstellung Jesu im Tempel.

(Nach Gedanken des Bischofs von Berlin, (+) Dr. Chr. Schreiber)

Wie Sie bei der Gottesdienstordnung entdecken werden, sind die Hl. Messen in Lindlar-Frielingsdorf nicht aufgeführt. Hier findet von der Pfarrei in Lindlar gerade eine Umstrukturierung statt. Wie das später aussehen wird, stand bei Redaktionsschluß dieser Ausgabe des „Kölner Rundbriefes“ noch nicht fest. Wir bitten um Verständnis.

Mit Segensgruß verbleibt, Ihr

Pater Andreas Fuisting

Weihnachten 2019

Heiligabend:

Erster Weihnachtstag:

Zweiter Weihnachtstag / Stephanustag: