Vorwort zum Oktober-Rundbrief

Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter,

seien Sie herzlich gegrüßt zur Oktoberausgabe unseres Rundbriefes, der u.a. einige Informationen zu unserer Neuordnung der Hl. Messe in Düsseldorf enthält.

Zunächst aber danke ich Ihnen allen für Ihre immer wieder sichtbare und bekundete Treue unserer Gemeinschaft und unserem Apostolat gegenüber hier im Bereich des Einzugsgebietes der Niederlassung Köln. Viele sehr freundliche und auch aufmunternde Worte haben Sie geschenkt. Das zeigt, daß wir eine gewachsene Gemeinde sind, in der unser Herr Jesus Christus die Mitte ist. Wer auf IHN ganz vertraut und in Treue bei ihm bleiben will, der bleibt auch seiner Kirche und deren Glauben treu.

Leider ist gerade in Düsseldorf (St. Dionysius) die Situation noch immer so, daß nur eine geringe Anzahl an Gläubigen an der Hl. Messe teilnehmen kann. Wie angekündigt dürfen wir in Zukunft, immer am zweiten und vierten Sonntag eines Monats, die Kirche „Mater dolorosa“ in Flehe, In der Hött 26 nutzen. Dieses Gotteshaus ist sehr geräumig; unter normalen Umständen (bei Gläubigen aus zwei Haushalten) können ca. 60 Personen teilnehmen, wenn es Familien sind sogar über 90. Das ist schon ein Fortschritt! Ich möchte gerade unsere Familien ermuntern sich in dieser Kirche einzufinden, denn je mehr Personen aus einer Familie kommen, umso mehr Gläubige finden Platz (s. o.). Wie das mit der Anmeldung ablaufen wird, erfahren Sie auf unserer Webseite (www.maria-hilf-koeln.de). An dieser Stelle sei H. H. Pfr. Virnich sehr gedankt für sein freundliches Entgegenkommen, die Kirche nutzen zu dürfen.

Leider besteht nach wie vor das Problem mit dem Empfang der Hl. Kommunion, wie sie der Ritus in der „Außerordentlichen Form“ vorschreibt. Daher muß ich Sie bitten weiterhin die „Geistige Kommunion“ zu üben, oder mich persönlich anzusprechen, um eine Lösung zu finden, wie Sie dennoch den Leib des Herrn empfangen können.

Im Oktober wird auch der Nachfolger von Pater Stegmaier seinen Dienst antreten. Vorstellen wird er sich selbst bei Ihnen – ich möchte da nichts vorwegnehmen. Wohnen kann er im Haus am Johann – Heinrich – Platz noch nicht, wegen andauernder Renovierungsarbeiten.

Ich wünsche Ihnen von Herzen Gottes reichen Segen und viel Mut im beharrlichen Aushalten des Geschehens um uns herum. Wissen wir doch, daß diese Welt vergeht. Schauen wir himmelwärts zu dem auf, von dem einzig Rettung uns verheißen und ewiges wahres Glück, Ihr

Pater Andreas Fuisting