Wichtige Mitteilung!

Liebe Gläubige,

zu meinem Bedauern muß ich Ihnen mitteilen, daß wir das noch Ende Juni beschlossene und in der Juliausgabe des „Kölner Rundbriefs“ abgedruckte wieder gesteigerte Angebot an Heiligen Messen, durch die doch sehr plötzlich auf uns alle gekommene Abberufung meines Mitbruders, Pater Stegmaier, so nicht aufrecht erhalten werden können.

Hier auf der Internetseite finden Sie die aktuellen Meßzeiten an den verschiedenen Orten unseres Apostolates.

Die Meßordnung aus dem Julibrief ist somit hinfällig.

Eine Würdigung der Arbeit des Pater Stegmaier hier in Köln, finden Sie im kommenden Regionalbrief aus Köln.

Ich bitte um Verständnis.

In Christo, Ihr

Pater A. Fuisting

Vorwort zum Juli-Rundbrief

Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter,

„Du hast uns erkauft mit deinem Blute, o Herr, aus allen Stämmen und Zungen, aus allen Völkern und Nationen. Du hast uns zu einem königlichen Volke gemacht, für unseren Gott.“ Mit diesen wunderbaren Worten aus der Geheimen Offenbarung des Johannes hebt die Heilige Messe an am Fest des „Kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus“, mit dem die zweite Jahreshälfte eingeläutet wird. Danken wir immer wieder dafür, die Gnade erhalten zu haben, im wahren Glauben leben zu dürfen und Anteil an der Liebe Christi erhalten zu haben, der sein Blut vergossen hat zum Heil der Welt.

Ich hoffe Sie sind alle bis jetzt unbeschadet durch diese uns so seltsam umgebende Zeit gekommen. Ich segne Sie jeden Tag am Ende der Hl. Messe und empfehle Sie, als „meine Schäflein“ dem Herrn an. Niemand wird vergessen!

Ab diesem Monat wollen wir mit den heiligen Messen auch wieder an Wochentagen beginnen. Bereits im Juni fanden wieder hl. Messen in Lindlar – Frielingsdorf, Wuppertal und Borr (Rhein-Erftkreis) statt. Hier nun eine Auflistung, der Meßzeiten, die Sie auch – laufend aktualisiert – auf unserer Webseite www.maria-hilf-koeln.de nachlesen können:

KÖLN:

  • sonn- und feiertags: 10:00 UhrAchtung, kurzfristige Änderung: 18:00 Uhr!
  • mittwochs: 18:30 Uhr
  • samstags: 9:00 Uhr.

DÜSSELDORF:

  • sonn- und feiertags: 10:30 und 11:45 Uhr
  • erster Do. i. M.: 18:30 Uhr
  • freitags: 18:30 Uhr
  • samstags: 8:30 Uhr.

Anmeldung – auch für die Wochentage –
erforderlich!

REMSCHEID:

  • sonn- und feiertags: 8:00 Uhr

LINDLAR:

  • sonntags alle vierzehn Tage (im Wechsel mit der Pfarrgemeinde), 17:30 Uhr.

WUPPERTAL:

  • erster, dritter, vierter u. evtl. fünfter Montag: 18:30 Uhr

ALTENBERG:

  • freitags: 18:00 Uhr

In Pingsheim/Borr haben wir immer am letzten Mittwoch im Monat die hl. Messe feiern dürfen. Sehr wahrscheinlich müssen wir hier aber den Wochentag wechseln. Näheres wird noch bekannt gegeben.

In Leverkusen-Lützenkirchen dürfen wir noch keine heilige Messe feiern. Die Kapelle sei zu klein heißt es; da können die „Abstandsregeln“ nicht eingehalten werden.

Leider ist es da, wo wir zu Gast sind noch immer nicht möglich, die heilige Kommunion in der für „unseren“ Meßritus vorgeschriebenen Form an die Gläubigen auszuteilen. Wir arbeiten weiter an einer Lösung dieses doch sehr großen und drängenden Problems.

Viel Kraft und Mut wünsche ich Ihnen, vor allem aber Gottes reichen Segen.

Ihr Pater Andreas Fuisting

Zusätzliche hl. Messen in Borr und Köln

Auch in Borr gibt es in diesem Monat wieder eine hl. Messe:

  • Mittwoch, 24.06.: Geburt des hl. Johannes des Täufers (um 19:00 Uhr)
  • Alle Termine finden Sie auf der Seite „Weitere Termine“

In Köln kommen in diesem Monat noch zwei hl. Messen dazu:

  • Freitag, 19.06.: Fest des Heiligsten Herzens Jesu (um 18:30 Uhr)
  • Montag, 29.06.: hll. Apostel Petrus und Paulus (um 18:30 Uhr)
  • Alle Termine finden Sie auf der Terminseite von Köln

Zusätzliche Sonntagsmesse in Düsseldorf

Unter den derzeitigen Bedingungen können in St. Dionysius nur jeweils 16 Personen an der hl. Messe teilnehmen. Damit möglichst viele Gläubige die Möglichkeit bekommen, die hl. Messe mitzufeiern, gibt es darum vorerst eine zweite Sonntagsmesse um 11:45 Uhr.

Nochmals die derzeitigen Auflagen:

  1. In der Kirche St. Dionysius Düsseldorf dürfen 16 Gläubige an der Hl. Messe teilnehmen.
  2. Es gibt markierte Plätze, die nach Anweisung einzunehmen sind.
  3. Wer plant an der Hl. Messe teilzunehmen muß sich anmelden (näheres dazu unten)!*
  4. Wer an der Hl. Messe teilnehmen möchte wird mit Namen und Adresse erfaßt.
  5. Es wird nicht gesungen!
  6. Am Platz in der Kirche ist kein Mundschutz erforderlich, beim Herumgehen in der Kirche wird er empfohlen.

* Anmeldungen ausschließlich über unsere Festnetznummer: 0221/9435425 und zwar tgl. in der Zeit zwischen 16.00 Und 18.00 Uhr. (Termine auf der Seite „Termine Düsseldorf„)

Hl. Messe auch wieder in Remscheid und Altenberg

Auch in Remscheid und Altenberg können wir nun wieder hl. Messe feiern. Auch hier ist derzeit nur eine Stille hl. Messe möglich:

  • In Remscheid an Sonn- und Feiertagen ab dem 10. Mai, jeweils um 8:00 Uhr
  • In Altenberg freitags ab 15. Mai, Eucharistische Anbetung um 17:00 Uhr, Hl. Messe um 18:00 Uhr
  • Es gelten dieselben Hygieneregelungen wie in Düsseldorf.
  • Eine Anmeldung ist hier nicht nötig, da die Kirchen groß genug sind.

 

 

 

Hl. Messe in St. Dionysius, Düsseldorf

Liebe Gläubige und Freunde,

wie Sie sicherlich bereits wissen, dürfen wieder Hl. Messen öffentlich in der Kirche gefeiert werden. Dies allerdings nur unter sehr strengen Auflagen. Ich möchte mich hier kurz fassen, damit Sie nicht im Sumpf der Auflagen die Orientierung verlieren. Zu den hier aufgeführten für Sie wichtigen Entscheidungen gesellen sich also noch viele andere, die meine Mitbrüder und ich Ihnen gerne mündlich erläutern – bei einem Wiedersehen oder am Telephon.

Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung auf unserer Internetseite, kann ich noch nichts sagen über die Orte: Remscheid, St. Josef, Lindlar-Frielingsdorf, St. Apollinaris.

Zuvor noch folgende, weitere Bemerkung:

Die an sich rechtlich vorgeschriebene Sonntagspflicht bleibt vorerst ausgesetzt und in der Hl. Messe soll die Praxis der „Mundkommunion bis auf weiteres unterbleiben“ (GV Dr. Hofmann, Köln).

Nun zu den Auflagen:

  1. In der Kirche St. Dionysius Düsseldorf dürfen 16 Gläubige an der Hl. Messe teilnehmen.
  2. Es gibt markierte Plätze, die nach Anweisung einzunehmen sind.
  3. Wer plant an der Hl. Messe teilzunehmen muß sich anmelden (näheres dazu unten)!*
  4. Wer an der Hl. Messe teilnehmen möchte wird mit Namen und Adresse erfaßt.
  5. Es wird nicht gesungen!
  6. Am Platz in der Kirche ist kein Mundschutz erforderlich, beim Herumgehen in der Kirche wird er empfohlen.

* Anmeldungen ausschließlich über unsere Festnetznummer: 0221/9435425 und zwar tgl. in der Zeit zwischen 16.00 Und 18.00 Uhr. (Termine auf der Seite „Termine Düsseldorf„)

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Treue und verbleibe mit den besten Wünschen.

Mit Segensgruß, Ihr Pater Andreas Fuisting

Sonn- und Feiertagsmessen ab 1. Mai

Nachdem es mittlerweile vorsichtige Lockerungen für das öffentliche Leben gibt, können wir – natürlich unter strikter Beachtung des Infektionsschutzes – wieder hl. Messe in der Kirche Maria Hilf feiern.

Bis auf weiteres können erst einmal nur die hl. Messen an Sonn- und Feiertagen wieder aufgenommen werden.

Termine: 01.05. / 03.05. / 10.05. / 17.05. / 21.05. / 24.05. und 31.05. – jeweils um 10:00 Uhr.

Beichtgelegenheit: sonntags jeweils 9:30 – 9:50 Uhr

Folgende Einschränkungen sind dabei zu beachten:

  • Die hl. Messe wird ausschließlich als Stille Messe gefeiert.
  • Es ist keine Kommunionausteilung vorgesehen.
  • ir gehen davon aus, dass die Mundschutzpflicht vorerst auch in der Kirche gilt.
  • In der Kirche ist Platz für ca. 68 Personen, bitte markierte Plätze beachten!

Es gelten weiterhin auch die bisherigen Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckungsgefahr.

Auch weiterhin vorerst keine Liturgie

Das Erzbistum Köln informiert (Link):

Die bisherigen Regelungen zu öffentlichen Gottesdiensten, Taufen und Trauungen bleiben vorerst über den 19. April 2020 hinaus bestehen. Über den weiteren Umgang werden wir in Kürze informieren.

Die Vorgabe betrifft alle unsere Messorte!

Online können Sie die Hl. Messe und auch anderes über Internet verfolgen. Einige Möglichkeiten dazu finden Sie unter anderem hier!

Erinnerung – Gelegenheit zur Osterkommunion

Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt, haben Sie die Möglichkeit, in der Kirche Maria Hilf die Osterkommunion zu empfangen. Dies wird außerhalb einer hl. Messe stattfinden müssen.

Am Ostersonntag (12. April) können Sie in der Zeit von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr die hl. Kommunion empfangen.

Es wird dann gegen 11:30 Uhr ebenfalls eine Segnung der Osterspeisen geben. Diese müssten am Ostersonntag von 11:00 Uhr bis kurz vor 11:30 Uhr mitgebracht werden.

Außerordentliche Gelegenheit zum Empfang der Osterkommunion

Wir haben – unter den derzeit erschwerten Bedingungen – eine Möglichkeit gefunden, Ihnen in der Kirche Maria Hilf außer den Beichtgelegenheiten auch den Empfang der Osterkommunion zu ermöglichen. Dies wird außerhalb einer hl. Messe stattfinden müssen.

Am Ostersonntag (12. April) können Sie in der Zeit von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr die hl. Kommunion empfangen.

Es wird dann gegen 11:30 Uhr ebenfalls eine Segnung der Osterspeisen geben. Diese müssten am Ostersonntag von 11:00 Uhr bis kurz vor 11:30 Uhr mitgebracht werden.

Bitte beachten Sie auch, dass am Karfreitag noch die Möglichkeit der Beichte besteht. Es gelten auch am Ostersonntag die entsprechenden Schutzmaßnahmen gegen eine Ansteckungsgefahr.

Christa Meves zur aktuellen Situation

Europa ist aufgeschreckt. Eine Pandemie – von China importiert – hat sich eingenistet, wirft dunkle Schatten und lähmt unsere Betriebsamkeit. „Corona“ heißt sie, benannt nach einer heiligen Frau, die in der Seuchenzeit des Mittelalters verehrt wurde, weil sie einst ihrem Glauben mehr Gewicht geschenkt hat als ihrem Leben. Ist bereits der Name des Virus ein Zeichen für seine gefährliche Art? Groß ist die Schar der Fragenden. Die einen meinen, die Maßnahmen seien ein böses Kalkül zur Schwächung unserer Wirtschaft, andere barmen um die rasche Erstellung eines wirksamen Impfstoffes, weitere vermuten, es handle sich um eine letzte Warnung unseres Gottes vor seinem Reinigungsgericht, vor seinem „Tag des Zorns“.

Sollten wir jedenfalls nicht auch einmal hineinfragen, in die Offenbarungen des Johannes, in denen von ihm unsere Zukunft in symbolischen Bildern als Endzeit dargestellt ist? Dort werden z. B. die Etappen des Reinigungsgerichts in vier Reitern auf vier farbigen Pferden beschrieben. Auf dem vierten dieser Pferde, einem falben, also auf einem bleichen Gaul sitzt ein uns alle bedrängender Reiter: der Tod. (Off 6/7). Schon diese Farbe drückt das also aus. Zu Zeiten des Mittelalters bereits galt sie als die Leichenfarbe, ja, sie wurde damals sogar als die Farbe der Seuchen bezeichnet.

Und dann wird weiter im Text des Johannes geschrieben, in welcher Weise der Tod hier gemeint ist: „Und das Totenreich war sein Gefolge.“ Was das heißt, wird unverzüglich erklärt: Es „wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest …“ Und mit diesen ausführenden Mächten sind die Gewalten der Natur in uns Menschen (als epidemische Krankheiten und als Aggressionen) wie auch als   Naturgewalten draußen (als Erdbeben, Tsunamis und  Vulkane) gemeint. Das bedeutet das große „Komm“ der vier “lebendigen Wesen“, die von Anfang an als Grundelemente von Gottes Schöpfungsordnung – als ausführendes Element des Reinigungsgerichts – beschrieben sind.

Lässt sich dieser geheimnisvolle Passus auf unsere Virus-Situation heute beziehen? Scheint nun bei uns  die Ahnung einer Gefährdung des Lebens als Angst bei einer großen Menge von Menschen anzukommen? Jedenfalls werden aus solchen Gründen unsere Lebensmittelgeschäfte z. Z. leer gekauft, ebenso die Apotheken und Drogerien.

Enthalten diese Fakten nicht auch Hinweise darauf, dass eine höhere Instanz mit im Spiele ist, Warnungen – wie auch ein Großteil der Klimaveränderungen – unseres allmächtigen, aber doch barmherzigen Gottes, wie sie für unsere Zukunft in den Berichten des Johannes in großer Zahl weiterhin beschrieben sind? Ist nicht auch dieses in globalem Ausmaß ratlos machende Virus eines der immer direkter und mächtiger werdenden Zeichen, damit die Menschheit  daraus tiefere Lehren ziehe? Gilt es nicht, über die jetzige Volksquarantäne hinaus einer anderen Lebensform den Vorrang zu geben, als sie in den letzten Jahrzehnten hier vorherrschend war? Werden wir z. Z. nicht geradezu mit der Nase hineingestoßen in ein Suchen nach mehr Dominanz des Miteinanders, in stärkere Einbindungen von Mensch zu Mensch, in mehr Verfestigung intakter, gesunder Familien und ganz besonders auch in eine Beachtung der Kinder in besser zusammenhaltenden Ehen, in mehr Rücksicht auf die Alten und Geschwächten, also in mehr verantwortungsbewussten Gemeinschaftsgeist?

Johannes mit seinen Visionen auf der Insel Patmos hat noch Direkteres in dieser Hinsicht parat, indem er uns einige Zeilen danach eine wahrhaftig für die heutige Zeit erschreckende Anklage übermittelt: „Und die übrigen der Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die Dämonen und die goldenen und die silbernen und die kupfernen und die steinernen und die hölzernen Götzenbilder, die weder sehen noch hören noch gehen können. Und sie taten nicht Buße von ihren Mordtaten noch von ihren Zaubereien noch von ihrer Hurerei noch von ihren Diebstählen“ (Off 9/20).

Drängt es sich nicht auf, die großen Symbole, die dem Johannes hier in seiner Vision übermittelt werden, auch als Erscheinungen unserer Zeit zu verstehen, mit all dem vielen Aberglauben, der hier um sich gegriffen hat, mit falschen religiösen Vorstellungen, die den Menschen zum Heil, zum Frieden und zum Verstehen des wahren Glaubens nicht kommen lassen? Muss unser Leben in später Stunde nicht wirklich Fastenzeit werden? Muss unsere Oberflächlichkeit, unsere Trägheit und die Neigung zur Überheblichkeit, zu Hochmut, Verrat und Lügengeist nicht endlich bußfertig in unser Bewusstsein gestellt werden?

Quelle: Meves aktuell, Monat April 2020

Außerordentliche Beichtgelegenheiten in Maria Hilf

Unter den Bedingungen der aktuell geltenden Regelungen haben wir eine Möglichkeit gefunden, Ihnen in der Kirche Maria Hilf vor Ostern Beichtgelegenheiten anzubieten:

Datum: Zeit: Ort: gleichzeitig:
Sa. 04.04. 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stille Eucharistische Anbetung
Di. 07.04. 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stille Eucharistische Anbetung
Fr. 10.04. (Karfreitag) 15:00 – 17:00 Uhr Sakristei Stilles Gebet vor der Kreuzreliquie

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass konsequent auf die Einhaltung der Hygienebestimmungen und auf den nötigen Abstand geachtet wird. Das heißt konkret:

  • Die Beichte kann ausschließlich in der Sakristei stattfinden.
  • Bitte nutzen Sie das bereitstehende Desinfektionsmittel.
  • Es können sich nicht mehr als 30 Personen gleichzeitig in der Kirche aufhalten – mit dem nötigen Abstand.
  • Bitte nehmen Sie Rücksicht aufeinander und ermöglichen Sie auch später kommenden Gläubigen, noch zum Gebet und zur Beichte in die Kirche zu kommen.
  • Die Abstandsregelungen gelten auch vor der Kirche.

Keine Liturgie bis einschließlich 19.04.2020!

Die Landesrregierung NRW und der Bund haben weiterhin aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr nun bis einschließlich 19. April alle Gottesdienste in ihrem Verantwortungsbereich augesetzt.

Die Vorgabe betrifft alle unsere Messorte!

Online können Sie die Hl. Messe und auch anderes über Internet verfolgen. Einige Möglichkeiten dazu finden Sie unter anderem hier!

In Liturgie und Gebet verbunden bleiben

In dieser Zeit, in der es momentan leider nicht möglich ist, direkt an der Liturgie der Kirche teilzunehmen, gibt es dennoch Möglichkeiten, sich wenigstens über verschiedene Medien mit der Liturgie und dem Gebet der Kirche zu verbinden.

Hier einige Möglichkeiten dazu:

Livestream / Übertragung Heiliger Messen:

    • Tridentinische Messe in Rimau – Online Übertragung aus dem tschechischen Wallfahrtsort – am Sonntag um 10:30 Uhr (gesungenes Amt, tschechische und deutsche Predigt) / von Montag bis Samstag um 18:00 Uhr

Predigt:

  • Predigten von P. Engelbert Recktenwald FSSP (auf Soundcloud)

Das Gebet der Kirche:

Keine Liturgie bis einschließlich Karfreitag!

Das Erzbistum Köln hat aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr vom 15. März bis einschließlich 10. April (Karfreitag) alle Gottesdienste in seinem Verantwortungsbereich augesetzt.

Auch die Stadt Köln hat auf dem gesamten Stadtgebiet alle Veranstaltungen inklusive aller Gottesdienste bis zu diesem Zeitpunkt untersagt.

Die Vorgabe des Erzbistums betrifft alle unsere Messorte!

Vorwort des März-Rundbriefs

Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter,

nun ist es wieder soweit. Auch das Jahr im Herrn 2017 hat seine Fastenzeit erreicht. In ihr bereiten wir uns vor auf das Osterfest; (im engeren Sinne bereitet sich jeder auf sein eigenes Ostern vor, d.h. auf seine Auferstehung vom Unvollkommenen zum Vollkommenen hin).

Die Fastenzeit gab es bereits sehr früh in der Urkirche. Damals hat der Christ – noch wesentlich gottesfürchtiger als wir heute lebend – durch öffentliche Buße Versöhnung mit Gott gesucht und die Katechumenen haben sich durch Gebet, Fasten und Teilnahme am Hl. Meßopfer auf den Empfang der Taufe vorbereitet. So bereiteten sich alle darauf vor zu einem neuen Leben aufzuerstehen. Als Mittel galten ihnen: Kampf gegen die Sünde, Eifer für die Tugend und opferbereite Liebe. Darin wollen wir unseren Vorfahren in Christus nacheifern!

Zuvor feiern viele Menschen Karneval. Zu dem berühmten „Römischen Karneval“ hat Pater Stegmaier einiges zusammengetragen. Sein Beitrag zeigt auf, wie sehr das Leben der Menschen und das kirchliche Leben untrennbar miteinander verbunden waren, eben auch an Karneval.

Auf der Titelseite unseres Rundbriefes sehen Sie den heiligen Engelbert von Köln, Bischof und Martyrer, 1185 – 1225.  Wie bereits erwähnt, hat der Erzbischof die Erlaubnis zur kanonischen Errichtung unseres Hauses erteilt. Damit erhält unser Apostolat eine Würdigung seitens der Diözese und belegt die Wertschätzung des Erzbischofs. Darüber hinaus hat die Priesterbruderschaft St. Petrus nun die Gewähr, unbefristet und dauerhaft in Köln tätig zu sein. Dafür sei Dank gesagt. Finanzielle Mittel der Diözese sind damit nicht verbunden, so daß wir weiter auf Ihre Wohltätigkeit angewiesen sind.

Möge auf die Fürsprache des heiligen Engelbert, dem Patron der nun offiziellen Niederlassung in Köln, das Apostolat segnen und uns alle immer tiefer hineinwachsen lassen, in die Erkenntnis der Liebe Gottes.

Ihr Pater Andreas Fuisting


Datei – Rundbrief März 2017


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