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 Aktuelles:


Liebe Gläubige, Freunde und Wohltäter,

 

zu Beginn dieses Monats schließt der Weihnachtliche Festkreis im engeren Sinne, 40 Tage nach der Geburt unseres Heilandes - am Fest Mariä Reinigung mit einer neuen, glanzvollen Weihnachtsliturgie.

Dieses Fest ist seinem Inhalt nach ebensogut ein Fest des Herrn wie der Mutter Gottes und führt daher auch in der Liturgie verschiedene Namen: Wegen der Kerzenweihe und Lichterprozession sowie der heiligen Messe, der die Gläubigen mit geweihten, brennenden Wachskerzen beiwohnen sollen Mariä Lichtmeß; wegen des Reinigungsopfers, das Maria im Gehorsam gegenüber dem jüdischen Gesetz vierzig Tage nach der Geburt Jesu im Tempel darbrachte Mariä Reinigung und Darstellung des Herrn im Tempel, weil an diesem Tag das göttliche Kind als der Erstgeborene im Tempel Gott geweiht wurde.

Nun begehen wir ja auch seit dem Herz-Jesu-Fest 2009 das vom Heiligen Vater ausgerufene "Jahr des Priesters" und sollten als Priesterbruderschaft, so meine ich, den ein oder anderen Beitrag dazu bringen. Bischof Dr. Rudolf Graber hat am 2. Februar 1975 bei der Priesterweihe im Kloster Paring (auf dem Gebiet seiner Diözese Regensburg) eine Predigt gehalten, die das Festgeheimnis von Mariä Lichtmeß mit der "Konsekration Gott gegenüber" bei der Priesterweihe in Verbindung bringt. Was er sagt ist so aktuell wie vor 35 Jahren! Ich möchte Ihnen die großartigen Gedanken, die in dieser Ansprache zum Ausdruck kommen, zur Lektüre sehr anempfehlen (leichte Kürzungen, Hervorhebungen und Anmerkungen von mir).

Mit Segensgruß,

Ihr P. Fuisting

 


 

Neue Beichtzeiten

 

Es kommt immer wieder vor, daß Gläubige vor der Hl. Messe "noch schnell" das Beichtsakrament empfangen wollen. So verständlich dies auch ist, wird der Priester dadurch in Bedrängnis gebracht, denn er muß nicht nur dafür Sorge tragen, daß die Hl. Messe pünktlich beginnen kann, sondern sollte sich auch innerlich auf sie vorbereiten. Im Meßbuch ist dafür eigens eine Rubrik vorgesehen, die sog. "Praeparatio ad Missam", die allerdings zu beten heute nicht mehr streng verpflichtend ist. Ein "zur Ruhe kommen" ist jedenfalls vor der Feier des Hl. Meßopfers für den Priester von entscheidender Bedeutung - weil es angemessen ist.

Daher besteht ab sofort für die Gläubigen bis zehn Minuten vor Beginn der Hl. Messe keine Beichtmöglichkeit mehr.

Dafür werden folgende Beichtzeiten angeboten:

Köln:

Düsseldorf:

Ich darf Sie bitten und zugleich auffordern, diese Zeiten anzunehmen und von diesem neuen Angebot reichlich Gebrauch zu machen. P. A. F.

 


 

Gebetsmeinung des Papstes
im Monat Februar


Für die Akademiker:

Ihre Suche nach Wahrheit führe sie zu einer tieferen Erkenntnis Gottes.

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Für eine missionarische Kirche:

Um Treue im Glauben in der Verkündigung des Evangeliums.